Wo fange ich an?

Panik. Und nicht erst seit gestern.

In einem Monat muss die Arbeit im Examenskolloquium präsentiert werden. Und vermutlich in sechs bis acht Wochen im Forschungskolloquium. Was eigentlich als Feedback gedacht und als solcher per se sicherlich hilfreich wäre, beginnt, sein wirkliches Drohpotential zu entfalten. Will man wirklich zugeben müssen, dass man noch nichts zu Papier gebracht hat?

Doch halt – „zu Papier“ bringe ich grundsätzlich alles erst zum Schluss. Aber um sich wirkliche Hilfe von Auβen zu holen, muss man erst einmal eine klare Idee haben. Und dafür muss man lesen, recherchieren, Notizen machen. Das fällt besonders schwer. Wo anfangen? Die derzeitige Nullbockeinstellung hat dann auch nichts damit zu tun, zu glauben, man könnte das alles nicht.

Es ist doch nur noch Fleissarbeit.

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