Aktivierung passiver Rezeption

Ein Teil des Problems bei der Erstellung meiner Präsentation mag sein, dass ich seit Wochen nur lese und Notizen mache. Das alles geschieht relativ passiv und frei von eigener Leistung. Natürlich macht man sich neben den Bemerkungen auch mentale Post-its auf einer virtuellen grossen Landkarte auf der alles zu einem passenden Bild zusammengeschustert werden sollte – aber es ist dann ein anderes, diese Verbindungen wiederzugeben.

Solange gelesen wird, scheint alles mehr oder weniger nachvollziehbar. Aber sobald die zeitliche und thematische Nähe zu einem Konzept verschwindet, verbleichen auch deren Verbindungsstränge auf der virtuellen Landkarte. Und ein entsprechender Versuch, drei Wochen Arbeit zusammenzufassen und strukturiert darzustellen, gestaltet sich so ungeahndet schwer.

Ist wie von Verteidigung auf Angriff schalten zu können.

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