Orientierungshilfe

Es ist ab und an sehr hilfreich, das Mindmapping zu Papier zu bringen. Denn eigentlich ist die komplette Arbeit ja schon im Kopf: der grobe Aufbau steht, die Argumentationsstruktur ist logisch. Jetzt müssen nur die Lücken zwischen den Überschriften gefüllt werden.

Wie schwierig kann es denn dann sein, diese Struktur zu verbildlichen? Am Besten mal mit einer Powerpointpräsentation beginnen, die Arbeit muss ja in zwei Wochen dem Examenskolloquium vorgestellt werden.* Ausserdem kann man dort mal zeigen, was man so alles drauf hat! Genau! Was einerseits natürlich der Versuch ist, sich erneut vor der dringend nötigen Beschäftigung mit der Theorie zu drücken, hat andererseits einen ungeahnten pädagogischen Effekt: denn das ist gar nicht so einfach!

Was zuerst? Klar, dass in der Arbeit erst der historische Hintergrund kommt, dann die Theorie, und dann der ganze Grammatikkram und die Empirie, zum Schluss die Diskussion. Aber wie in 20 Minuten dieses Projekt vorstellen? Kurz fassen, das Wichtige erkennen und einfach das widergeben, was man theoretisch in den letzten drei Wochen gemacht hat.

Andererseits zeigt das so toll auf, was man so alles nicht drauf hat.

*Aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass hier der Autorin der Zufall bzw. die Krankheit des Professors zu Hilfe kam und sie somit erst in zwei Wochen und nicht schon morgen präsentieren muss.
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